Meeting-Stundenrechner
Hake deine Regeltermine an und sieh, wie viele Stunden und Euro sie dich im Jahr kosten.
- Kostenlos, nichts zu installieren
- Ohne Kalenderexport
- Deine Arbeitswochen, nicht 52
Welche dieser Meetings hast du?
Hake an, was in deinem Kalender steht. Die Zahlen sind typische Werte. Passe sie an, wenn es bei dir anders ist, auch die Anzahl.
Und einmalige Meetings?
Stunden pro Woche in einmaligen Meetings: Calls, Workshops, Interviews, kurze Abstimmungen.
Was du eingibst, zählen wir ohne Namen und ohne dauerhafte Kennung, um zu sehen, welche Meetings am häufigsten sind. Namen eigener Meetings werden nie gesendet.
Meeting-Kostenrechner
Eine Stunde mit fünf Personen kostet 187,50 €
Gib eins deiner Meetings ein und sieh, was es einmal kostet und übers Jahr, wenn es sich wiederholt.
Meetingkosten ausrechnenEin Meeting
5 Personen · 1 Stunde
187,50 €
Wöchentlich: 9.750 € im Jahr
Bezahlt mit deiner Arbeitszeit
Wie der Rechner dein Jahr berechnet
Drei Regeln machen aus deinen Meetings ein realistisches Jahr statt einer Woche mal 52.
- 01
Deine Arbeitswochen, nicht 52
Urlaub, Feiertage und Krankheit nehmen rund zehn Wochen im Jahr weg. Der Rechner zählt die Wochen, in denen du wirklich arbeitest, und du kannst sie ändern.
- 02
Regeltermine nach ihrem Rhythmus
Ein wöchentlicher Termin zählt in jeder Woche, in der du da bist, ein monatlicher zwölfmal. An Tagen mit Abwesenheitsnotiz fallen ihre Meetings weg.
- 03
Alle im Raum
Die Kosten sind Stunden mal Stundensatz aus dem Meeting-Kostenrechner: Gehalt plus Arbeitgeberkosten, geteilt durch 2.080 Stunden. Bei jedem Meeting zählen alle Eingeladenen.
Ein Rechenbeispiel
Eine Teamleitung mit täglichem 15-Minuten-Stand-up, vier Regelterminen, einem monatlichen All-Hands und ein paar einmaligen Meetings in einer normalen Woche.
- Diese Woche mal 52: 507 Stunden
- Der Rechner: 400 Stunden oder 10 Arbeitswochen
Mit 30 Urlaubstagen, 10 Feiertagen und 10 weiteren Tagen Abwesenheit: 42 Arbeitswochen im Jahr.
Wie der Rechner zählt
- Warum ist das nicht meine Woche mal 52?
- Niemand arbeitet 52 Wochen. Urlaub, Feiertage und Krankheit lassen mit den Vorgaben etwa 42 übrig. Regeltermine zählen nach ihrem Rhythmus, ein monatlicher zwölfmal. Nur einmalige Meetings werden pro Arbeitswoche gezählt.
- Wird mein Kalender hochgeladen?
- Nein. Er wird in diesem Tab ausgewertet und verlässt ihn nie. Unsere Statistik zählt deine Eingaben ohne dauerhafte Kennung: angehakte Meetings und ihre Zahlen, freie Tage, Gehaltsstufe, bei einem Kalender nur Summen. Nie einen eingetippten Namen und nie einen Termin.
- Wie genau ist die Liste?
- So genau wie deine Zahlen. Regeltermine machen den Großteil eines Meeting-Jahres aus und sind dir gut bekannt, deshalb liegt die Schätzung meist nah dran. Schätzen musst du vor allem die einmaligen Meetings, darum weist die Auswertung ihren Anteil aus. Eine Kalenderdatei misst beides.
- Was zählt in der Datei als Meeting?
- Ein Termin mit Uhrzeit und mindestens einer weiteren Person. Ganztägige, abgesagte, abgelehnte und als frei markierte Termine zählen nicht. Tage mit Abwesenheitsnotiz gelten als abwesend, auch wenn ein Regeltermin im Kalender stehen blieb.
- Wie werden die Kosten berechnet?
- Mit der Formel des Meeting-Kostenrechners: Gehalt plus Arbeitgeberkosten, geteilt durch 2.080 Stunden, mal die Meeting-Stunden. Der Satz gilt pro bezahlter Stunde, die Zahl ist also eher zu niedrig.
- Was sind verlorene Stunden und Fokuszeit?
- Lücken unter 30 Minuten zwischen Meetings sind zu kurz, um mit echter Arbeit anzufangen, und zählen als verloren. Freie Blöcke ab zwei Stunden in deinem Arbeitstag zählen als Fokuszeit.
- Meine Firma sperrt Kalenderexporte. Was nun?
- Dann nutze die Liste: Hake deine Regeltermine an und gib an, wie viele Stunden pro Woche du in einmaligen Meetings verbringst. Dafür brauchst du keinen Export. Wenn du lieber messen willst, kopiere die Listenansicht aus Outlook und füge sie ein. Kopieren ist selten gesperrt.